La Sapata Somova Aligotè

VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1854
Foodpairing
Passt zu Fisch, Artischocken, grünem Spargel
Fakten
Jahrgang 2023
Land Rumänien
Anbaugebiet Podgoria Sarica Niculitel
Winzer Crama Delta Dunarii
Qualität DOC Podgoria Sarica Niculitel
Rebsorten Aligoté
Geschmack trocken
Alkohol 12 %
Restzucker 1.7 g/l
Säure 5.6 mg/l
Gesamtschwefel 33 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 1854
EAN 5940597222186

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Crama Delta Dunarii
Crama Delta Dunarii ist eins der wenigen bio-zertifizierten Weingüter in Rumänien. Aufgrund der agrarpolitischen Strukturen des ehemals sozialistischen Landes gibt es nur in sehr geringem Maße Weinbau, der den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landbevölkerung entspricht. Nachhaltige und umweltgerechte Landwirtschaft steckt nach wie vor in den Kinderschuhen bzw. steht gänzlich abseits der Lebensrealität in der rumänischen Agrarwirtschaft. Fährt man durch die Landschaft im Osten des Landes nahe der Schwarzmeerküste, quert man teilweise terrassierte Hügellandschaften. Hier wurden früher im Staatsbesitz befindliche Rebflächen bewirtschaftet. Soweit das Auge reicht, erstrecken sich nicht weiter gegliederte, riesige Parzellen. Kaum vorstellbar, dass so ‚lieblos’ Wein angebaut werden konnte. Aktuell liegen wesentliche Anteile dieser Rebanlagen brach und sind vollständig verwildert. Die kulturellen Verbindungen zwischen Rumänien und Italien waren schon seit langen Jahren intensiv, gerade im Weinbau hat sich saisonale Arbeitsmigration etabliert. Nach Öffnung der politischen und soziokulturellen Grenzen begannen vereinzelt französische, italienische und chinesische Weingüter, in den nun ‚freien’ Wirtschaften des Balkans zu investieren. Dieser Schritt kann kritisch betrachtet werden, aber ein solcher Schritt kann auch mit sehr verschiedenem Gestus und Konzept erfolgen. Das Projekt Crama Delta Dunarii von unseren langjährigen Freunden und Partnern im Team des umbrischen Önologen Roberto di Filippo ist ein Gemeinschaftsprojekt unter Beteiligung der lokalen Dorfbevölkerung und Roberto Pieroni, einem Freund, der in Rumänien lebt. Er ist das ständige Bindeglied zwischen Italien und Rumänien und kümmert sich um Organisation und die Vermarktung in Rumänien. Roberto di Filippo ist der Weinmacher und sichert das ökologische (z. T. biodynamische) Management. Der kleine, neu erbaute Weinkeller liegt am Rande des Örtchens Somova in der Provinz Tulcea. Viele der terrassierten Rebflächen bieten einen weiten Blick auf das von Flussläufen durchzogene Naturschutzgebiet des Donaudeltas. Es sind nur wenige Kilometer bis zum Meer, auf der gegenüberliegenden Seite der Donau liegt bereits die Ukraine. Die mittlerweile 24 ha Rebfläche des 2011 gegründeten Weingutes sind zum großen Teil mit den dortigen Rebsorten bepflanzt. Daher zeigt der Rebspiegel in unserer Hemisphäre eher unbekannte und autochthone Rebsorten wie Fetească Regală, Fetească Neagră, Blauer, Rkatsiteli und Băbească Neagră und nur wenige internationale Sorten wie Riesling, Aligoté, Merlot, Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Das Anliegen, die biologische Landwirtschaft zu verbreiten, Umweltbewusstsein zu kommunizieren und dabei sozial und ethisch zu agieren, steht im Vordergrund. Der typisch rumänische Weinstil soll weiter entwickelt werden und einen eigenständigen, wertigen Charakter darstellen. Im Weingut wird weitestgehend auf Maschinenarbeit verzichtet. Dafür werden neben Handarbeit auch wieder Pferde angespannt. Die Arbeit mit Pferden ist aber nicht nur romantische Nostalgie, sondern effizient und kostengünstig. Das Nutztier wird z. B. vor einen modernen Alupflug gespannt, der eine ähnliche Arbeitsgeschwindigkeit wie mit Maschinen erlaubt, aber ohne den Boden übermäßig durch Verdichtung zu strapazieren. In den letzten 2 Dekaden lagen die Weinberge meist brach und wurden nicht mit Pestiziden und chemischem Dünger belastet. Für Rumänien bietet sich biologischer Weinbau auch aus Kostengründen an, da die Kosten in Bezug zum Ertrag mittelfristig letztlich gleich sind wie im konventionellen Weinbau. Als Fundament ihres Engagements ist Roberto und seinen Mitstreiter:innen der menschliche Aspekt sehr wichtig. In der Region, wo Armut, Arbeitslosigkeit und oft damit einhergehende Krankheiten wie Alkoholismus große Probleme darstellen, ist es eine Herausforderung und ein intensiver Prozess, ein eigenständiges und kompetentes rumänisches Weingutsteam zu bilden. Roberto liebt Menschen und soziale Herausforderungen dieser Art. Wir verfolgen von Beginn an und auch in den kommenden Jahren dieses Projekt solidarisch und freuen uns über die interessanten und schmackhaften Weine und haben intensive Erinnerungen an die feinen regionalen Fischgerichte, die uns in den Familien in Somova im Donaudelta zubereitet wurden.
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1246
0€
50€
2023
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1248
0€
50€
2023
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1325
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1250
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1739
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1703
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1701
0€
50€
2023
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1856
0€
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Art. Nr.: 1246
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Art. Nr.: 1248
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Art. Nr.: 1325
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Art. Nr.: 1856
0€
50€
Produktinformationen "La Sapata Somova Aligotè"
Aligoté (100%)
Der eigentlich burgundische Aligoté hat im rumänischen Somova eine neue Heimat gefunden und präsentiert geschliffen feingliedrig das Terroir: Kaffirlimettenblätter und der zarte Duft nach Baumharz geben sich mit getrockneter Aprikose und Stachelbeere ein feines Spiel. Am Gaumen dicht aber komplex, mit viel Zug.
Geschmack: trocken
Land: Rumänien
Rebsorten: Aligoté
Weindetails: vegan
Weinregion: Podgoria Sarica Niculitel
Hersteller "Crama Delta Dunarii"
Crama Delta Dunarii ist eins der wenigen bio-zertifizierten Weingüter in Rumänien. Aufgrund der agrarpolitischen Strukturen des ehemals sozialistischen Landes gibt es nur in sehr geringem Maße Weinbau, der den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landbevölkerung entspricht. Nachhaltige und umweltgerechte Landwirtschaft steckt nach wie vor in den Kinderschuhen bzw. steht gänzlich abseits der Lebensrealität in der rumänischen Agrarwirtschaft. Fährt man durch die Landschaft im Osten des Landes nahe der Schwarzmeerküste, quert man teilweise terrassierte Hügellandschaften. Hier wurden früher im Staatsbesitz befindliche Rebflächen bewirtschaftet. Soweit das Auge reicht, erstrecken sich nicht weiter gegliederte, riesige Parzellen. Kaum vorstellbar, dass so ‚lieblos’ Wein angebaut werden konnte. Aktuell liegen wesentliche Anteile dieser Rebanlagen brach und sind vollständig verwildert. Die kulturellen Verbindungen zwischen Rumänien und Italien waren schon seit langen Jahren intensiv, gerade im Weinbau hat sich saisonale Arbeitsmigration etabliert. Nach Öffnung der politischen und soziokulturellen Grenzen begannen vereinzelt französische, italienische und chinesische Weingüter, in den nun ‚freien’ Wirtschaften des Balkans zu investieren. Dieser Schritt kann kritisch betrachtet werden, aber ein solcher Schritt kann auch mit sehr verschiedenem Gestus und Konzept erfolgen. Das Projekt Crama Delta Dunarii von unseren langjährigen Freunden und Partnern im Team des umbrischen Önologen Roberto di Filippo ist ein Gemeinschaftsprojekt unter Beteiligung der lokalen Dorfbevölkerung und Roberto Pieroni, einem Freund, der in Rumänien lebt. Er ist das ständige Bindeglied zwischen Italien und Rumänien und kümmert sich um Organisation und die Vermarktung in Rumänien. Roberto di Filippo ist der Weinmacher und sichert das ökologische (z. T. biodynamische) Management. Der kleine, neu erbaute Weinkeller liegt am Rande des Örtchens Somova in der Provinz Tulcea. Viele der terrassierten Rebflächen bieten einen weiten Blick auf das von Flussläufen durchzogene Naturschutzgebiet des Donaudeltas. Es sind nur wenige Kilometer bis zum Meer, auf der gegenüberliegenden Seite der Donau liegt bereits die Ukraine. Die mittlerweile 24 ha Rebfläche des 2011 gegründeten Weingutes sind zum großen Teil mit den dortigen Rebsorten bepflanzt. Daher zeigt der Rebspiegel in unserer Hemisphäre eher unbekannte und autochthone Rebsorten wie Fetească Regală, Fetească Neagră, Blauer, Rkatsiteli und Băbească Neagră und nur wenige internationale Sorten wie Riesling, Aligoté, Merlot, Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Das Anliegen, die biologische Landwirtschaft zu verbreiten, Umweltbewusstsein zu kommunizieren und dabei sozial und ethisch zu agieren, steht im Vordergrund. Der typisch rumänische Weinstil soll weiter entwickelt werden und einen eigenständigen, wertigen Charakter darstellen. Im Weingut wird weitestgehend auf Maschinenarbeit verzichtet. Dafür werden neben Handarbeit auch wieder Pferde angespannt. Die Arbeit mit Pferden ist aber nicht nur romantische Nostalgie, sondern effizient und kostengünstig. Das Nutztier wird z. B. vor einen modernen Alupflug gespannt, der eine ähnliche Arbeitsgeschwindigkeit wie mit Maschinen erlaubt, aber ohne den Boden übermäßig durch Verdichtung zu strapazieren. In den letzten 2 Dekaden lagen die Weinberge meist brach und wurden nicht mit Pestiziden und chemischem Dünger belastet. Für Rumänien bietet sich biologischer Weinbau auch aus Kostengründen an, da die Kosten in Bezug zum Ertrag mittelfristig letztlich gleich sind wie im konventionellen Weinbau. Als Fundament ihres Engagements ist Roberto und seinen Mitstreiter:innen der menschliche Aspekt sehr wichtig. In der Region, wo Armut, Arbeitslosigkeit und oft damit einhergehende Krankheiten wie Alkoholismus große Probleme darstellen, ist es eine Herausforderung und ein intensiver Prozess, ein eigenständiges und kompetentes rumänisches Weingutsteam zu bilden. Roberto liebt Menschen und soziale Herausforderungen dieser Art. Wir verfolgen von Beginn an und auch in den kommenden Jahren dieses Projekt solidarisch und freuen uns über die interessanten und schmackhaften Weine und haben intensive Erinnerungen an die feinen regionalen Fischgerichte, die uns in den Familien in Somova im Donaudelta zubereitet wurden.

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La Sapata Somova Aligotè

2023
Foodpairing
Passt zu Fisch, Artischocken, grünem Spargel
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1854
Fakten
Jahrgang 2023
Land Rumänien
Anbaugebiet Podgoria Sarica Niculitel
Winzer Crama Delta Dunarii
Qualität DOC Podgoria Sarica Niculitel
Rebsorten Aligoté
Geschmack trocken
Fakten
Alkohol 12 %
Restzucker 1.7 g/l
Säure 5.6 mg/l
Gesamtschwefel 33 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 1854
EAN 5940597222186
Produktinformationen "La Sapata Somova Aligotè"
Aligoté (100%)
Der eigentlich burgundische Aligoté hat im rumänischen Somova eine neue Heimat gefunden und präsentiert geschliffen feingliedrig das Terroir: Kaffirlimettenblätter und der zarte Duft nach Baumharz geben sich mit getrockneter Aprikose und Stachelbeere ein feines Spiel. Am Gaumen dicht aber komplex, mit viel Zug.
Geschmack: trocken
Land: Rumänien
Rebsorten: Aligoté
Weindetails: vegan
Weinregion: Podgoria Sarica Niculitel
Hersteller "Crama Delta Dunarii"
Crama Delta Dunarii ist eins der wenigen bio-zertifizierten Weingüter in Rumänien. Aufgrund der agrarpolitischen Strukturen des ehemals sozialistischen Landes gibt es nur in sehr geringem Maße Weinbau, der den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landbevölkerung entspricht. Nachhaltige und umweltgerechte Landwirtschaft steckt nach wie vor in den Kinderschuhen bzw. steht gänzlich abseits der Lebensrealität in der rumänischen Agrarwirtschaft. Fährt man durch die Landschaft im Osten des Landes nahe der Schwarzmeerküste, quert man teilweise terrassierte Hügellandschaften. Hier wurden früher im Staatsbesitz befindliche Rebflächen bewirtschaftet. Soweit das Auge reicht, erstrecken sich nicht weiter gegliederte, riesige Parzellen. Kaum vorstellbar, dass so ‚lieblos’ Wein angebaut werden konnte. Aktuell liegen wesentliche Anteile dieser Rebanlagen brach und sind vollständig verwildert. Die kulturellen Verbindungen zwischen Rumänien und Italien waren schon seit langen Jahren intensiv, gerade im Weinbau hat sich saisonale Arbeitsmigration etabliert. Nach Öffnung der politischen und soziokulturellen Grenzen begannen vereinzelt französische, italienische und chinesische Weingüter, in den nun ‚freien’ Wirtschaften des Balkans zu investieren. Dieser Schritt kann kritisch betrachtet werden, aber ein solcher Schritt kann auch mit sehr verschiedenem Gestus und Konzept erfolgen. Das Projekt Crama Delta Dunarii von unseren langjährigen Freunden und Partnern im Team des umbrischen Önologen Roberto di Filippo ist ein Gemeinschaftsprojekt unter Beteiligung der lokalen Dorfbevölkerung und Roberto Pieroni, einem Freund, der in Rumänien lebt. Er ist das ständige Bindeglied zwischen Italien und Rumänien und kümmert sich um Organisation und die Vermarktung in Rumänien. Roberto di Filippo ist der Weinmacher und sichert das ökologische (z. T. biodynamische) Management. Der kleine, neu erbaute Weinkeller liegt am Rande des Örtchens Somova in der Provinz Tulcea. Viele der terrassierten Rebflächen bieten einen weiten Blick auf das von Flussläufen durchzogene Naturschutzgebiet des Donaudeltas. Es sind nur wenige Kilometer bis zum Meer, auf der gegenüberliegenden Seite der Donau liegt bereits die Ukraine. Die mittlerweile 24 ha Rebfläche des 2011 gegründeten Weingutes sind zum großen Teil mit den dortigen Rebsorten bepflanzt. Daher zeigt der Rebspiegel in unserer Hemisphäre eher unbekannte und autochthone Rebsorten wie Fetească Regală, Fetească Neagră, Blauer, Rkatsiteli und Băbească Neagră und nur wenige internationale Sorten wie Riesling, Aligoté, Merlot, Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Das Anliegen, die biologische Landwirtschaft zu verbreiten, Umweltbewusstsein zu kommunizieren und dabei sozial und ethisch zu agieren, steht im Vordergrund. Der typisch rumänische Weinstil soll weiter entwickelt werden und einen eigenständigen, wertigen Charakter darstellen. Im Weingut wird weitestgehend auf Maschinenarbeit verzichtet. Dafür werden neben Handarbeit auch wieder Pferde angespannt. Die Arbeit mit Pferden ist aber nicht nur romantische Nostalgie, sondern effizient und kostengünstig. Das Nutztier wird z. B. vor einen modernen Alupflug gespannt, der eine ähnliche Arbeitsgeschwindigkeit wie mit Maschinen erlaubt, aber ohne den Boden übermäßig durch Verdichtung zu strapazieren. In den letzten 2 Dekaden lagen die Weinberge meist brach und wurden nicht mit Pestiziden und chemischem Dünger belastet. Für Rumänien bietet sich biologischer Weinbau auch aus Kostengründen an, da die Kosten in Bezug zum Ertrag mittelfristig letztlich gleich sind wie im konventionellen Weinbau. Als Fundament ihres Engagements ist Roberto und seinen Mitstreiter:innen der menschliche Aspekt sehr wichtig. In der Region, wo Armut, Arbeitslosigkeit und oft damit einhergehende Krankheiten wie Alkoholismus große Probleme darstellen, ist es eine Herausforderung und ein intensiver Prozess, ein eigenständiges und kompetentes rumänisches Weingutsteam zu bilden. Roberto liebt Menschen und soziale Herausforderungen dieser Art. Wir verfolgen von Beginn an und auch in den kommenden Jahren dieses Projekt solidarisch und freuen uns über die interessanten und schmackhaften Weine und haben intensive Erinnerungen an die feinen regionalen Fischgerichte, die uns in den Familien in Somova im Donaudelta zubereitet wurden.

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