Die „Lieblichkeit des Anjou“ (La douceur angevine) wird in einem Gedicht von Joachim Du Bellay beschrieben. „Lieblichkeit des Anjou“ hat mit den Weinen und Crémants der Domaine Dhommé geschmacklich erst einmal nichts zu tun – doch wer die Reise in die malerischen Tuffsteindörfer der westlichen Loire unternimmt, wird schnell gewahr, welchen natürlichen Schatz dieses Familienweingut erhalten möchte.
Ihre 23 Hektar bearbeiten Clarisse d’Hommé und Quentin d‘Hommé mit schonenden und zeitweilig sehr aufwendigen handwerklichen Maßnahmen zur Ertragsreduzierung und Erhaltung der Biodiversität. Schon seit dem Jahrgang 2014 ist das Weingut bio-zertifiziert doch erst seit wenigen Jahren wird die Zertifizierung auf den Etiketten und im Marketing ausgelobt. Das Lebendig-Halten der Anbauflächen und ihrer Umgebung ist ihnen wichtig, und so bringt das Winzerpaar auf dieser Grundlage auch ihre Weine mit ausdrucksstarker Eleganz und dem gebietstypischen Feinschliff auf die Flaschen.
Ihr Prinzip: Mit der Natur arbeiten was auf der Domaine d’Hommé zum Beispiel bedeutet: Zwischenzeilenbegrünung, bei der verschiedene Pflanzen in Wechselwirkung mit den Weinreben stehen können, oder die ausscließliche Nutzung organischer Düngung, die das zurückgibt, was genommen wurde. Dies untermauert die Überzeugung des Weinguts: „Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren, wir leihen sie von unseren Kindern“. Bei so viel Rücksichtnahme ist es mehr als verdient, dass sich die Domaine Dhommé selbst – und natürlich uns - mit großartigen Weinen belohnt.
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Anbaugebiet
Loire
Rebsorten
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