Susanne Wild Chardonnay

VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1712
Foodpairing
Bei Tisch nahezu universell einsetzbar.
Fakten
Jahrgang 2024
Land Deutschland
Anbaugebiet Rheinhessen
Winzer Weingut Pfannebecker
Qualität QbA Rheinhessen
Rebsorten Chardonnay
Geschmack trocken
Alkohol 12.5 %
Restzucker 3.6 g/l
Säure 6.4 mg/l
Gesamtschwefel 0 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 1712
EAN 4260347529275

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Weingut Pfannebecker
Das Weingut Pfannebecker wird von den Bewohnern der Gemeinde Pfeddersheim vor den Toren der historischen Stadt Worms gern mit dem Namen ‚Der Burgunderhof‘ benannt. Dieser Name hat sich etabliert da neben dem Riesling und einigen weniger bedeutenden Rebsorten vornehmlich die Burgunderrebsorten von der Familie Pfannebecker angebaut werden. Spätburgunder, Grau- und Weißburgunder sind die Spezialitäten des 3-Generationen-Weinguts. Hier bewirtschaften Susanne Wild und Max Pfannebecker mit Max Eltern und Großeltern ihre 20 ha Rebflächen seit 2007 biologisch zertifiziert und mit großem Geschick und Geduld bei der Pflege ihrer Reben. Max Pfannebecker ist überzeugt: „Der Wein kann nicht besser werden als die Traube, aus der er gekeltert wird“. Dieser Überzeugung ist der passionierte Biowinzer auch in den jeweils heißen Sommermonaten 2018-2020 gefolgt. Max und sein Vater Holker hatten die Reben im Frühjahr und Sommer nur äußerst vorsichtig beschnitten und fast gar nicht entlaubt. So hatte jede Beere ihren eigenen Sonnenschirm in Form einiger Blätter und konnte in Ruhe reifen. Mit natürlichen Hefen vergoren und auf der Hefe gelagert, wurden aus den sonnenverwöhnten Trauben dieser drei Jahrgänge, in denen der Klimawandel in aller Härte die eine Seite seines Gesichtes zeigte - überdurchschnittliche Temperaturen und karge Niederschläge – hervorragende Weine. Im Jahr 2021 war dann alles anders. Aber auch das Jahr war geprägt von dem sich verändernden Klima: Es war kein extrem heißer Sommer, aber die Temperaturen lagen im Durchschnitt doch deutlich höher als im langjährigen Mittel. Dazu kam ein enorm regenreicher Frühsommer mit sehr großem Pilzbefall und lang andauernder Reifeperiode. Gerade Biowinzer hatten große Ernteverluste zu beklagen. Auch unter diesen Bedingungen zahlten sich die unzähligen zusätzlichen Arbeitsstunden in den Reben für Max und Holker aus. Viel Laub und viele Triebe wurden von den Stöcken geschnitten, gute Belüftung der Trauben verhinderte Pilz- und Schimmelbefall im Reifeprozess. Das Ergebnis waren dann im Gegensatz zu den Vorjahren eher mineralische, frische, fruchtige Weine mit geringeren Alkoholgehalten und animierender Säure.
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1571
0€
50€
2019
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1575
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1573
0€
50€
2025
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1717
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1710
0€
50€
2024
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1812
0€
50€
2025
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1727
0€
50€
2023
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1714
0€
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2023
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1714
0€
50€
Produktinformationen "Susanne Wild Chardonnay"
Chardonnay (100%)
Sortentypisch gelbe tropische Früchte, ein wenig Honig aber immer auf der frischen Seite. Präsent am Gaumen, schöne feste und klare Aromatik mit toller Würze und feiner Mineralität.
Geschmack: trocken
Land: Deutschland
Rebsorten: Chardonnay
Weindetails: vegan
Weinregion: Rheinhessen
Hersteller "Weingut Pfannebecker"
Das Weingut Pfannebecker wird von den Bewohnern der Gemeinde Pfeddersheim vor den Toren der historischen Stadt Worms gern mit dem Namen ‚Der Burgunderhof‘ benannt. Dieser Name hat sich etabliert da neben dem Riesling und einigen weniger bedeutenden Rebsorten vornehmlich die Burgunderrebsorten von der Familie Pfannebecker angebaut werden. Spätburgunder, Grau- und Weißburgunder sind die Spezialitäten des 3-Generationen-Weinguts. Hier bewirtschaften Susanne Wild und Max Pfannebecker mit Max Eltern und Großeltern ihre 20 ha Rebflächen seit 2007 biologisch zertifiziert und mit großem Geschick und Geduld bei der Pflege ihrer Reben. Max Pfannebecker ist überzeugt: „Der Wein kann nicht besser werden als die Traube, aus der er gekeltert wird“. Dieser Überzeugung ist der passionierte Biowinzer auch in den jeweils heißen Sommermonaten 2018-2020 gefolgt. Max und sein Vater Holker hatten die Reben im Frühjahr und Sommer nur äußerst vorsichtig beschnitten und fast gar nicht entlaubt. So hatte jede Beere ihren eigenen Sonnenschirm in Form einiger Blätter und konnte in Ruhe reifen. Mit natürlichen Hefen vergoren und auf der Hefe gelagert, wurden aus den sonnenverwöhnten Trauben dieser drei Jahrgänge, in denen der Klimawandel in aller Härte die eine Seite seines Gesichtes zeigte - überdurchschnittliche Temperaturen und karge Niederschläge – hervorragende Weine. Im Jahr 2021 war dann alles anders. Aber auch das Jahr war geprägt von dem sich verändernden Klima: Es war kein extrem heißer Sommer, aber die Temperaturen lagen im Durchschnitt doch deutlich höher als im langjährigen Mittel. Dazu kam ein enorm regenreicher Frühsommer mit sehr großem Pilzbefall und lang andauernder Reifeperiode. Gerade Biowinzer hatten große Ernteverluste zu beklagen. Auch unter diesen Bedingungen zahlten sich die unzähligen zusätzlichen Arbeitsstunden in den Reben für Max und Holker aus. Viel Laub und viele Triebe wurden von den Stöcken geschnitten, gute Belüftung der Trauben verhinderte Pilz- und Schimmelbefall im Reifeprozess. Das Ergebnis waren dann im Gegensatz zu den Vorjahren eher mineralische, frische, fruchtige Weine mit geringeren Alkoholgehalten und animierender Säure.

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Zertifizierungen
EU-Bio

Susanne Wild Chardonnay

2024
Foodpairing
Bei Tisch nahezu universell einsetzbar.
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 1712
Fakten
Jahrgang 2024
Land Deutschland
Anbaugebiet Rheinhessen
Winzer Weingut Pfannebecker
Qualität QbA Rheinhessen
Rebsorten Chardonnay
Geschmack trocken
Fakten
Alkohol 12.5 %
Restzucker 3.6 g/l
Säure 6.4 mg/l
Gesamtschwefel 0 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 1712
EAN 4260347529275
Produktinformationen "Susanne Wild Chardonnay"
Chardonnay (100%)
Sortentypisch gelbe tropische Früchte, ein wenig Honig aber immer auf der frischen Seite. Präsent am Gaumen, schöne feste und klare Aromatik mit toller Würze und feiner Mineralität.
Geschmack: trocken
Land: Deutschland
Rebsorten: Chardonnay
Weindetails: vegan
Weinregion: Rheinhessen
Hersteller "Weingut Pfannebecker"
Das Weingut Pfannebecker wird von den Bewohnern der Gemeinde Pfeddersheim vor den Toren der historischen Stadt Worms gern mit dem Namen ‚Der Burgunderhof‘ benannt. Dieser Name hat sich etabliert da neben dem Riesling und einigen weniger bedeutenden Rebsorten vornehmlich die Burgunderrebsorten von der Familie Pfannebecker angebaut werden. Spätburgunder, Grau- und Weißburgunder sind die Spezialitäten des 3-Generationen-Weinguts. Hier bewirtschaften Susanne Wild und Max Pfannebecker mit Max Eltern und Großeltern ihre 20 ha Rebflächen seit 2007 biologisch zertifiziert und mit großem Geschick und Geduld bei der Pflege ihrer Reben. Max Pfannebecker ist überzeugt: „Der Wein kann nicht besser werden als die Traube, aus der er gekeltert wird“. Dieser Überzeugung ist der passionierte Biowinzer auch in den jeweils heißen Sommermonaten 2018-2020 gefolgt. Max und sein Vater Holker hatten die Reben im Frühjahr und Sommer nur äußerst vorsichtig beschnitten und fast gar nicht entlaubt. So hatte jede Beere ihren eigenen Sonnenschirm in Form einiger Blätter und konnte in Ruhe reifen. Mit natürlichen Hefen vergoren und auf der Hefe gelagert, wurden aus den sonnenverwöhnten Trauben dieser drei Jahrgänge, in denen der Klimawandel in aller Härte die eine Seite seines Gesichtes zeigte - überdurchschnittliche Temperaturen und karge Niederschläge – hervorragende Weine. Im Jahr 2021 war dann alles anders. Aber auch das Jahr war geprägt von dem sich verändernden Klima: Es war kein extrem heißer Sommer, aber die Temperaturen lagen im Durchschnitt doch deutlich höher als im langjährigen Mittel. Dazu kam ein enorm regenreicher Frühsommer mit sehr großem Pilzbefall und lang andauernder Reifeperiode. Gerade Biowinzer hatten große Ernteverluste zu beklagen. Auch unter diesen Bedingungen zahlten sich die unzähligen zusätzlichen Arbeitsstunden in den Reben für Max und Holker aus. Viel Laub und viele Triebe wurden von den Stöcken geschnitten, gute Belüftung der Trauben verhinderte Pilz- und Schimmelbefall im Reifeprozess. Das Ergebnis waren dann im Gegensatz zu den Vorjahren eher mineralische, frische, fruchtige Weine mit geringeren Alkoholgehalten und animierender Säure.

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