Château La Garenne Sauternes

VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 616
Foodpairing
Passt zu Dessert, asiatischer Küche, Roquefortkäse
Fakten
Jahrgang 2019
Land Frankreich
Anbaugebiet Bordeaux
Winzer Château La Garenne
Qualität AOC Sauternes
Rebsorten Sémillon
Geschmack süß
Alkohol 13 %
Restzucker 140 g/l
Säure 5.2 mg/l
Gesamtschwefel 264 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 616
EAN 3770001904030

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Château La Garenne
Am linken Ufer der Garonne liegen die Rebflächen des Süßwein Klassikers der Appellation Sauternes. Die Weine sind qua ihrer Typizität hochpreisig. Die meisten Weingüter haben nur wenige Hektar Weinstöcke. So ist auch Château La Garenne mit 2,3 ha eher winzig. Rebsorte im Ertrag ist auf der ganzen Fläche Semillon. Ein Teil der Ernte wird zu einem trockenen Weißwein ausgebaut. Während der Weinlese werden besonders gesunde Trauben auf ausgesuchten Parzellen am Rebstock belassen. Ziel ist es, dass die Trauben weiter Zucker anreichern und in einem feucht-warmen Ambiente Botrytis ansetzen. Botrytis cinerea ist ein sog. Grauschimmelpilz, der sich an den Traubenhäuten im Herbst bilden kann. Es gibt zwei Voraussetzungen dafür, dass der Pilzbefall zum erwünschten Ergebnis edelfauler bzw. edelsüßer Trauben führt: Erstens muss es morgens feucht genug sein, z. B. durch tiefe Herbstnebel, damit die Botrytis angreifen kann. Zweitens müssen die Tagestemperaturen und die Sonneneinstrahlung hoch genug sein, damit durch die Perforationslöcher, die durch die Fäule entstanden sind, Wasser aus der Traube verdunstet. In der Traube konzentrieren sich auf diese Weise Zucker und Aromen. Einher geht dieser Prozess mit einer aromatischen Veränderung in Richtung Honig und entfernt an Pilz erinnernde Nuancen. Auch im Bordelais hat nur ein geringer Teil der Trauben Jahr für Jahr die Qualität und das Potenzial, spät gelesen zu werden. Bei Erträgen von rund 15-18 hl/ha kommen gerade einmal 5.000 Flaschen im Jahr zusammen, und diese sind nicht einmal alle als Süßwein geerntet.
Produktinformationen "Château La Garenne Sauternes"
Sémillon (100%)
Mit schimmerndem Goldgelb präsentiert sich dieser klassische Sauternes mit leicht exotischen Aromen, dezenter Edelfäule und Honignuancen im Glas und in der Nase. Das attraktive Frucht-Säure-Spiel rundet die feinen Aromen von Ananas, Orangenzesten und Honig ab. Trinkvergnügen schon jetzt mit gutem Reifepotential!
Geschmack: süß
Land: Frankreich
Rebsorten: Sémillon
Weindetails: vegan
Weinregion: Bordeaux
Hersteller "Château La Garenne"
Am linken Ufer der Garonne liegen die Rebflächen des Süßwein Klassikers der Appellation Sauternes. Die Weine sind qua ihrer Typizität hochpreisig. Die meisten Weingüter haben nur wenige Hektar Weinstöcke. So ist auch Château La Garenne mit 2,3 ha eher winzig. Rebsorte im Ertrag ist auf der ganzen Fläche Semillon. Ein Teil der Ernte wird zu einem trockenen Weißwein ausgebaut. Während der Weinlese werden besonders gesunde Trauben auf ausgesuchten Parzellen am Rebstock belassen. Ziel ist es, dass die Trauben weiter Zucker anreichern und in einem feucht-warmen Ambiente Botrytis ansetzen. Botrytis cinerea ist ein sog. Grauschimmelpilz, der sich an den Traubenhäuten im Herbst bilden kann. Es gibt zwei Voraussetzungen dafür, dass der Pilzbefall zum erwünschten Ergebnis edelfauler bzw. edelsüßer Trauben führt: Erstens muss es morgens feucht genug sein, z. B. durch tiefe Herbstnebel, damit die Botrytis angreifen kann. Zweitens müssen die Tagestemperaturen und die Sonneneinstrahlung hoch genug sein, damit durch die Perforationslöcher, die durch die Fäule entstanden sind, Wasser aus der Traube verdunstet. In der Traube konzentrieren sich auf diese Weise Zucker und Aromen. Einher geht dieser Prozess mit einer aromatischen Veränderung in Richtung Honig und entfernt an Pilz erinnernde Nuancen. Auch im Bordelais hat nur ein geringer Teil der Trauben Jahr für Jahr die Qualität und das Potenzial, spät gelesen zu werden. Bei Erträgen von rund 15-18 hl/ha kommen gerade einmal 5.000 Flaschen im Jahr zusammen, und diese sind nicht einmal alle als Süßwein geerntet.

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Zertifizierungen
EU-Bio

Château La Garenne Sauternes

2019
Foodpairing
Passt zu Dessert, asiatischer Küche, Roquefortkäse
VPE 6 × 0.75 l
Art. Nr.: 616
Fakten
Jahrgang 2019
Land Frankreich
Anbaugebiet Bordeaux
Winzer Château La Garenne
Qualität AOC Sauternes
Rebsorten Sémillon
Geschmack süß
Fakten
Alkohol 13 %
Restzucker 140 g/l
Säure 5.2 mg/l
Gesamtschwefel 264 mg/l
Zertifizierung EU-Bio
Mehrweg Nein
Artikel-Nr. 616
EAN 3770001904030
Produktinformationen "Château La Garenne Sauternes"
Sémillon (100%)
Mit schimmerndem Goldgelb präsentiert sich dieser klassische Sauternes mit leicht exotischen Aromen, dezenter Edelfäule und Honignuancen im Glas und in der Nase. Das attraktive Frucht-Säure-Spiel rundet die feinen Aromen von Ananas, Orangenzesten und Honig ab. Trinkvergnügen schon jetzt mit gutem Reifepotential!
Geschmack: süß
Land: Frankreich
Rebsorten: Sémillon
Weindetails: vegan
Weinregion: Bordeaux
Hersteller "Château La Garenne"
Am linken Ufer der Garonne liegen die Rebflächen des Süßwein Klassikers der Appellation Sauternes. Die Weine sind qua ihrer Typizität hochpreisig. Die meisten Weingüter haben nur wenige Hektar Weinstöcke. So ist auch Château La Garenne mit 2,3 ha eher winzig. Rebsorte im Ertrag ist auf der ganzen Fläche Semillon. Ein Teil der Ernte wird zu einem trockenen Weißwein ausgebaut. Während der Weinlese werden besonders gesunde Trauben auf ausgesuchten Parzellen am Rebstock belassen. Ziel ist es, dass die Trauben weiter Zucker anreichern und in einem feucht-warmen Ambiente Botrytis ansetzen. Botrytis cinerea ist ein sog. Grauschimmelpilz, der sich an den Traubenhäuten im Herbst bilden kann. Es gibt zwei Voraussetzungen dafür, dass der Pilzbefall zum erwünschten Ergebnis edelfauler bzw. edelsüßer Trauben führt: Erstens muss es morgens feucht genug sein, z. B. durch tiefe Herbstnebel, damit die Botrytis angreifen kann. Zweitens müssen die Tagestemperaturen und die Sonneneinstrahlung hoch genug sein, damit durch die Perforationslöcher, die durch die Fäule entstanden sind, Wasser aus der Traube verdunstet. In der Traube konzentrieren sich auf diese Weise Zucker und Aromen. Einher geht dieser Prozess mit einer aromatischen Veränderung in Richtung Honig und entfernt an Pilz erinnernde Nuancen. Auch im Bordelais hat nur ein geringer Teil der Trauben Jahr für Jahr die Qualität und das Potenzial, spät gelesen zu werden. Bei Erträgen von rund 15-18 hl/ha kommen gerade einmal 5.000 Flaschen im Jahr zusammen, und diese sind nicht einmal alle als Süßwein geerntet.

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